Informationen des Jahres 2011
Stationäre Spitalaufenthalte werden in der obligatorischen Grundversicherung ab 1. Januar 2012 nach Swiss-DRG-Fallpauschalen abgerechnet. Mit diesem Tarifsystem werden Leistungen an Patienten anhand von Haupt- und Nebendiagnosen sowie der durchgeführten Behandlung in Gruppen eingeteilt und entsprechend dieser Klassifizierung pauschal vergütet.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Bei Medikamenten sind die Margen in der Schweiz im Schnitt einen Viertel höher als in vergleichbaren europäischen Ländern. Dies hat eine eben veröffentlichte Studie von santésuisse ergeben. Der Branchenverband der Krankenkassen hält in seiner Studie fest, dass das Sparpotenzial zugunsten der Prämienzahler rund 300 Millionen Franken beträgt.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Ihr Bauch schmerzt. Sie fühlen sich unwohl. Die Schmerzen nehmen stündlich zu. Was ist die Ursache? Soll ich zum Arzt? Was, wenn es über Nacht schlimmer wird? Sie sind unsicher. In diesem Fall lohnt es sich, dem kostenlosen „Medizinischen Auskunftsdienst 24h“ anzurufen. Ein Ärzteteam vom Schweizer Zentrum für Telemedizin Medgate hilft Ihnen – unbürokratisch, schnell und kompetent.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Die Gesundheitskosten steigen kontinuierlich an, und nicht zuletzt sind in den letzten Jahren auch die Einkommen der freipraktizierenden Ärzte gestiegen. 2006 lag deren durchschnittliches Einkommen bei 209 000 Franken, im Jahr 2008 belief es sich bereits auf 231 000 Franken.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Seit der Einführung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 1996 sind in der Schweiz die Gesundheitsausgaben kontinuierlich gestiegen. Wurden damals für das gesamte Gesundheitswesen 37,5 Milliarden Franken ausgegeben, betragen die Ausgaben jetzt über 60 Milliarden Franken (+63 Prozent). Davon entfallen alleine auf die Grundversicherung 37 Milliarden, wie der Branchenverband der Krankenversicherer, santésuisse, in seiner jüngsten Ausgabe von „Zahlen und Fakten“ informiert.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
In diesen Tagen haben alle Bauern und Bäuerinnen, die bei der Agrisano versichert sind, ihre neue und aufgrund der Reorganisation der Agrisano leicht angepasste Police für das Jahr 2012 erhalten. Wer bei einer anderen Kasse versichert ist, bekommt von dieser ebenfalls eine neue Police. Für alle gilt: Noch bis Ende November kann die Grundversicherung gekündigt und auf das neue Jahr hin zu einer anderen Krankenkasse gewechselt werden.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Im Sommer hatten der Branchenverband der Krankenversicherer, santésuisse, und der Spitalverband H+ eine Vereinbarung getroffen, wie das neue Fallpauschalensystem (Swiss DRG) im nächsten Jahr umgesetzt werden sollte. Doch die Mehrheit der Mitglieder von H+ hat die Vereinbarung kurz darauf abgelehnt. Seither herrscht Uneinigkeit darüber, wie die Patientendaten an die Krankenkassen übermittelt werden sollen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Der Schweizerische Bauernverband hat vor 20 Jahren die Agrisano gegründet. Ziel war es, für die Bauernfamilien eine eigene bäuerliche Krankenkasse zu schaffen, weil sonst viele Vorteile verloren gegangen wären. Was in den ersten Jahren von der Konkurrenz arg belächelt wurde, war der Anfang einer Erfolgsgeschichte.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Die Krankenkasse Agrisano hat sich bis auf parlamentarische Ebene erfolgreich gegen die Motion von Nationalrätin Riklin gewehrt und sich so für die Interessen der landwirtschaftlichen Bevölkerung eingesetzt. Denn in seiner Herbstsession hat sich nun der Nationalrat entgegen der bundesrätlichen Empfehlung mit 94 zu 90 Stimmen gegen diese Motion ausgesprochen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Der Bundesrat hat festgestellt, dass die von seinem Bundesamt für Gesundheit (BAG) jeweils bewilligten Krankenkassenprämien in den letzten 15 Jahren zu sehr unterschiedlichen kantonalen Reservesituationen geführt haben. Jetzt will er handeln und dieses Ungleichgewicht – die Rede ist von rund einer Milliarde Franken – teilweise wieder ausgleichen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Unseriöse Vermittler machen jetzt überall Jagd auf Neukunden und insbesondere auf Bauernfamilien und andere in der Landwirtschaft tätige Personen. Die meist schlecht ausgebildeten Vermittler geben sich als Mitarbeitende eines bekannten Beratungs- oder Maklerunternehmens aus und behaupten, im Auftrag der Agrisano anzurufen, was schlichtweg falsch und erlogen ist.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Mit verschiedenen Massnahmen wird versucht, die steigenden Kosten im Gesundheitswesen und somit die anwachsenden Krankenkassenprämien zu dämpfen. So hat die tarifsuisse ag, die grösste Einkaufsgemeinschaft der Krankenversicherer in der obligatorischen Grundversicherung (Agrisano ist angeschlossen), dem Schweizer Verband für Physiotherapie (physioswiss) bereits im Mai eine Vertragsverlängerung angeboten, die sicherstellt, dass die Patienten Physiotherapiebehandlungen auch in Zukunft zu den gleichen Bedingungen wie bisher beanspruchen können.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Als Krankenkasse der Landwirtschaft konzentriert sich Agrisano ganz auf die Interessen und Bedürfnisse der landwirtschaftlichen Bevölkerung, so dass Bauernfamilien von innovativen, vorteilhaften Angeboten, tieferen Prämien und kompetenten Beratungen profitieren. Als kompetenter und innovativer Partner in Versicherung und Landwirtschaft engagiert sich Agrisano, eine Dienstleistungsorganisation des Schweizerischen Bauernverbandes, auch für Innovationen in der Landwirtschaft.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Die Krankenkasse Agrisano will auch in Zukunft handlungsfähig und unabhängig bleiben und für künftige Anforderungen (neue Reservevorschriften, strengere Kontrollen, neue Spitalfinanzierung, Managed Care usw.) gerüstet sein. Deshalb plant sie für 2012 eine Reorganisation ihrer Rechtsform.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Bereits wird spekuliert, wie stark die Krankenkassenprämien auf das nächste Jahr hin ansteigen werden. Klar ist, dass in vielen Kantonen wiederum Prämienerhöhungen unausweichlich werden. Grund dafür sind insbesondere die neue Spitalfinanzierung sowie die allgemeine Teuerung. Die definitiven Prämien werden wie jedes Jahr im Oktober veröffentlicht, wenn das Bundesamt für Gesundheit die Prämien 2012 bewilligt hat.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Der Bund erhebt Lenkungsabgaben auf umweltbelastende Stoffe. Diese Gelder fliessen via Krankenkassen an die Bevölkerung zurück. So wird auch die Krankenkasse Agrisano ihren Versicherten im nächsten Jahr eine Lenkungsabgabe gemäss Umweltschutzgesetz anrechnen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Gerade jetzt während den heissen Sommerwochen müssen Medikamente besonders vor Hitze geschützt werden. Denn wenn Medikamente falsch gelagert werden, kann sich deren Wirkung verändern. Asthmasprays, Zäpfchen oder Wirkstoffpflaster etwa werden in der Wärme unbrauchbar. Bei heissem Wetter kann es bei Wirkstoffpflastern sogar zu Überdosierungen kommen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers. Diese fettähnliche Substanz erfüllt zahlreiche wichtige Funktionen. Weder die Haut noch sonst irgendein Zellmembran wären ohne diesen Stoff denkbar. Ohne Cholesterin würde man im wahrsten Sinne des Wortes auch die Nerven verlieren, weil die feinen Nervenfasern von einer fetthaltigen, äusserst wichtigen Isolierschicht umgeben sind.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Mit verlockenden Angeboten versuchen dreiste Vermittler und Makler immer wieder telefonisch Versicherungen, auch Krankenkassenpolicen, abzuschliessen. Oft wird mit Halbwahrheiten und dreisten Vorgehensmethoden operiert. Das schadet der ganzen Branche. Doch mit diesem garstigen und primär provisionsgetriebenen Vorgehen ist jetzt Schluss.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Die Krankenkasse Agrisano wurde unter den 20 grössten Kassen der Schweiz am besten bewertet. 5200 Benutzer und Benutzerinnen aus der ganzen Schweiz haben im Mai an einer Umfrage zur Kundenzufriedenheit von comparis teilgenommen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Die Krankenkasse Agrisano weist für 2010 einen Gewinn von 4,8 Mio. Franken aus. Dieses sehr gute Ergebnis ist keine Selbstverständlichkeit. Der öffentliche Druck auf die Krankenkassen nimmt ständig zu. Viele Reformen machen den Kassen die Arbeit schwer. Und die Konkurrenz weiss, dass die Bauern ein attraktives Versichertenkollektiv ist. Dennoch behauptet sich Agrisano in ihrer Nischenposition als Krankenkasse der Landwirtschaft sehr erfolgreich.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Ab 1. Januar 2012 tritt die neue Spitalfinanzierung und somit das neue Tarifsystem Swiss DRG (Diagnosis Related Groups) in Kraft. Statt nach Aufenthaltstagen werden stationäre Spitalleistungen dann in der ganzen Schweiz nach einheitlich festgelegten Fallpauschalen abgerechnet, womit Spitalleistungen in der ganzen Schweiz vergleichbar werden.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Agrisano, die Krankenkasse der Landwirtschaft, hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem Gewinn von 4,8 Mio. Franken abgeschlossen. Erfreulich stabil und mit mehr als 30 Prozent deutlich über dem Branchendurchschnitt sind die finanziellen Reserven der Grundversicherung.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
61 Milliarden Franken hat das Schweizer Gesundheitswesen im Jahr 2009 gekostet. Die Ausgaben haben im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent zugenommen, wie das Bundesamt für Statistik eben mitgeteilt hat. Die Gesundheitskosten machten somit 11,4 Prozent des Bruttoinlandproduktes aus. Das ist so viel wie noch nie.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Anhaltend warmes und schönes Wetter, wie es in der Schweiz derzeit zu erleben ist, erfreut die Zecken. Allerdings nur diejenigen, die von bakteriellen Krankheitserregern befallen sind. Eine kürzlich veröffentlichte Schweizer Studie zeigt nämlich: Erkrankte Zecken überleben warme Trockenperioden besser als gesunde. Zum Leidwesen der Menschen. Denn die Zecken, die im Unterholz und an Gräsern sitzen, treiben wieder ihr Unwesen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
E. Berger traute ihren Augen nicht, als Sie die Rechnung ihres Kinderarztes erhielt. Rund 240 Franken wären zu bezahlen gewesen. Für lediglich eine Impfung. Weitere medizinische Behandlungen benötigte ihr sechs Monate altes Kind nämlich nicht. Bei genauerem Hinschauen stellte E. Berger fest, dass ihr Arzt zusätzlich einen Ultraschall für beide Oberschenkel verrechnet hat, obwohl gar keiner gemacht worden ist.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Seit Jahresbeginn werden wieder Unterschriften für eine Einheitskasse gesammelt. Doch was bringt eine Einheitskasse wirklich? Selbst die Initianten sagen, dass kaum Geld eingespart werden kann, auch werden die Krankenkassenprämien damit nicht gesenkt werden können. Darüber hinaus hat eine öffentliche Gesundheitskasse weniger Anreize, den Service auf die Kunden abzustimmen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Agrisano hat die 100‘000er-Marke geknackt: Der Bauer und dreifache Familienvater Roger Furrer-Galliker wurde Ende März auf seinem Hof in Aesch (LU) als 100‘000stes Mitglied geehrt. Das Erreichen der sechsstelligen Mitgliederzahl zeigt, dass immer mehr Bauern und Bäuerinnen von den Vorteilen der Krankenkasse Agrisano überzeugt sind.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Gesunde Zähne sind ein kostbares Gut. Doch trotz sorgfältiger Pflege können gerade bei Kindern Fehlstellungen entstehen oder konservierende Behandlungen wie Brücken, Kronen etc. nötig sein. Solche zahnärztliche oft sehr teure Behandlungen sollen Bauernfamilien finanzieren können, damit die Zähne gesund bleiben.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Asthma ist bei Kindern in Europa eine der häufigsten chronischen Erkrankungen. Bei einem Anfall wird das Atmen anstrengend und die Luft bleibt weg. Ursache dafür ist meist eine allergische Reaktion gegen Hausstaub, Tierhaare, Pollen oder andere Substanzen und Reizstoffe wie etwa Rauch. Weshalb jedoch ein Mensch erkrankt und ein anderer nicht, ist nicht restlos geklärt. Eine neue Studie zeigt nun aber zumindest, dass Bauerkinder wesentlich seltener an Asthma und Allergien leiden als andere Kinder.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Seit der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes vor 15 Jahren sind die Kosten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung jedes Jahr durchschnittlich um 4,3 Prozent angestiegen. So klopft sich das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) auf die Schultern: Man habe die Gesundheitskosten im Griff. Tatsächlich konnte das Kostenwachstum im 2010 stark gebremst werden.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Krebs ist mit 30 Prozent bei den Männern und mit 23 Prozent bei den Frauen die zweithäufigste Todesursache, wie das Bundesamt für Statistik in ihrem eben erschienenen Magazin „Krebs in der Schweiz“ informiert. Jedes Jahr werden 35‘000 neue Krebsfälle diagnostiziert – 19‘000 bei den Männern und 16‘000 bei den Frauen.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Schon beim Versuch vor vier Jahren scheiterte die Linke deutlich mit einem Nein-Stimmen-Anteil von 70 Prozent. Dennoch geht die Zwängerei weiter. Wie seit längerer Zeit angekündigt, hat die SP zusammen mit den Grünen und Konsumenten- und Patientenorganisationen anfangs Jahr erneut eine Initiative für eine öffentliche Krankenkasse lanciert.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Viele Menschen leiden an Zöliakie. Und Experten gehen davon aus, dass es immer mehr sein werden. Diese chronische Erkrankung wird bei Personen mit genetisch bedingter Veranlagung durch den Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln ausgelöst und führt zu Veränderungen der Dünndarmschleimhaut. Die Glutenunverträglichkeit macht sich bei den Betroffenen je nach Alter unterschiedlich bemerkbar.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Die Schweizer Bevölkerung hat vor zwei Jahren einer Initiative für mehr Komplementärmedizin zugestimmt. Diesem Volkswillen hat sich Bundesrat Didier Burkhalter nun gefügt. Er hat kürzlich entschieden, dass die komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Neuraltherapie, Phytotherapie sowie Traditionelle Chinesische Medizin ab 2012 wieder in die Grundversicherung aufgenommen werden – vorerst allerdings nur provisorisch für sechs Jahre.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Das Bundesgericht hat einen wegweisenden Entscheid getroffen: Die Krankenkassen müssen und dürfen aus der obligatorischen Grundversicherung nicht jede medizinisch mögliche Therapie bezahlen, die zur Verlängerung eines Menschenlebens führt.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Die Krankenkasse Agrisano blickt auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr zurück und dankt ihren Versicherten für die entgegengebrachte Treue und das Vertrauen. Das vergangene war ein bewegtes und gesundheitspolitisch sehr turbulentes Jahr. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Krankenkassenprämien auf Beginn dieses Jahres erneut, teils sogar massiv erhöht werden mussten. Die Prämien der Krankenkasse Agrisano sind vergleichsweise jedoch noch immer sehr attraktiv.
Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Kompetent in Versicherung und Landwirtschaft