Informationen des Jahres 2008
Und schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Für die uns entgegen gebrachte Treue und das Vertrauen bedanken wir uns bei Ihnen.
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In der Vorweihnachtszeit steigt der Konsum süsser Lebensmittel stark an. Doch auch bei den Süssigkeit gilt "Alles erlaubt, aber mit Mass!"
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Gehören Sie zu den Menschen, die das ganze Jahr über ihre Arztrechnungen sammeln und diese dann am Jahresende en bloc bei der Krankenkasse einreichen? Wir stellen fest, dass vor allem Personen mit einer höheren Wahlfranchise und vergleichsweise niedrigen Arztrechnungen mit dem Einreichen der Belege oft bis zum Jahresende warten.
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So genannte "Hausmittel" aus Grossmutters Zeiten erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Und viele Heilmittel unserer Vorfahren gegen Erkältungen (z. B. Wickel mit verschiedenen Heilsubstanzen oder Hühnersuppe) sind mittlerweile auch in der Schulmedizin etabliert.
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Jeder Versicherte erhält CHF 16.80. Auch für das nächste Jahr erhält die Bevölkerung Geld aus Umweltabgaben zurück.
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Jetzt mit der Krankenkasse Agrisano Prämien sparen - ein Wechsel ist nur noch bis Ende November möglich! Der 30. November ist ein wichtiger Termin, denn an diesem Tag ist die letzte Möglichkeit, die bestehende Krankenkasse zu wechseln.
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Hausarztmodelle sind im Trend. Viele Krankenkassen haben solche Modelle im Angebot - auch die Agrisano.
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In diesen Tagen erhalten die Agrisano-Versicherten einerseits unser Informationsschreiben (Newsletter) und andererseits die Versicherungspolicen für das Jahr 2009. Nehmen Sie sich beim Policenerhalt also einige Minuten Zeit, um diese zu kontrollieren.
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Die Verwaltung einer Krankenkasse ist nicht kostenlos, das wissen alle. Bei der Frage, wie hoch der Anteil der Verwaltungskosten einer Krankenkasse an den Gesamtkosten ist, täuschen sich die meisten Leute.
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Sicherheit geht vor! Dieser Leitsatz muss ganz besonders auch in der Landwirtschaft oberste Priorität haben. Denn wo viele Maschinen und Geräte herumstehen oder Tiere sich in der Nähe aufhalten, passieren Unfälle schneller, als man denkt.
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Letzte Woche hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Prämien 2009 veröffentlicht. Die Mitteilung löste wenig Begeisterung aus - die Prämien steigen durchschnittlich wieder deutlich stärker an als in den letzten 3 Jahren.
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In der Schweiz werden mehr als 200 komplementärmedizinische Methoden von rund 3'000 Ärzten sowie weiteren 20'000 nicht ärztliche Therapeuten angeboten. Wegen mangelndem Nachweis der Wirksamkeit und der Wirtschaftlichkeit strich Bundesrat Pascal Couchepin diese komplementärmedizinischen Methoden aus dem Leistungskatalog.
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Zu den kulinarischen Genüssen des Herbstes gehören für viele Menschen Pilzgerichte. Wer sich an warmen Herbsttagen auf die Suche nach den Leckerbissen macht, sollte giftige von ungefährlichen Pilzen klar unterscheiden können.
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Mit dem Abschluss von AGRI-protect investieren Sie pro Monat knapp 7 Franken. Die bäuerliche Rechtsschutzversicherung weist immer mehr Versicherte auf. Aktuell sind es über 13'000 Personen, die bei der Krankenkasse Agrisano die Zusatzversicherung AGRI-protect abgeschlossen haben.
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Von Zecken wird man meistens bei Spaziergängen, beim Joggen im Wald oder beim Aufenthalt am Waldrand gestochen. Die Gefahr von Zecken befallen zu werden ist im Winter sehr gering, im Frühling (Februar bis Mitte Juni) und Herbst (Mitte August bis Oktober) jedoch viel grösser.
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Auch diesen Herbst wollen wieder viele Krankenkassen versicherte Personen von einem Krankenkassenwechsel überzeugen. Das Werben um Kunden hat jedoch auch seine Schattenseiten. Immer wieder stellen wir fest, dass Werbe- und Verkaufsmethoden angewandt werden, die unseriös sind und manchmal sogar gegen das Gesetz über unlauteren Wettbewerb verstossen.
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Es gibt zwei verschiedene Abrechnungssysteme für die Arztrechnungen. Das weitaus Häufigste ist der sogenannte "tiers garant". Mit diesem System schickt der Arzt dem/der Patienten/Patientin für seine Behandlung die Rechnung.
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Alle Personen sind für medizinisch notwendige Transporte im Rahmen der obligatorischen Krankenversicherung zu 50% und maximal 500 Fr. pro Kalenderjahr versichert. Erwähnt sei, dass Transportaufwendungen von Spital zu Spital im Sinne des Gesetzes nicht als Transporte gelten, sondern in die Spitaltaxen eingeschlossen sind.
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Eine korrekte Zahnstellung kommt bei Kindern kaum vor und ganz selten ist die Fehlstellung so schwer, dass die Kautätigkeit massiv beeinträchtigt ist. In so einer Situation fällt die Korrektur in die Leistungspflicht der Invalidenversicherung. Die meisten kieferorthopädischen oder chirurgischen Massnahmen sind jedoch Korrekturbehandlungen zwecks Verschönerung des Gebisses, die weder in die Leistungspflicht der Invaliden- noch in die der obligatorischen Krankenversicherung fallen.
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Wenn der Patentschutz eines Arzneimittels abgelaufen ist, darf davon ein Nachfolgemedikament (= Generikum). Der Wirkstoff, der für das Generikum verwendet wird, entspricht jenem des Originalpräparates. Generika weisen deshalb die gleichen Wirkungen auf wie die entsprechenden Originalmedikamente.
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Kinder, die auf einem Landwirtschaftsbetrieb aufwachsen, haben gegenüber Stadtkindern viele Vorteile. Die Nähe zur Natur und zu den Tieren ist überaus wertvoll. Das Landleben hat aber auch Tücken.
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In der Schweiz zählt die FMH-Ärztestatistik 2007 rund 15'588 Ärztinnen und Ärzte mit Praxistätigkeit. Das sind förmlich gleich viel wie im Vorjahr (+0.4%). Im Jahr 2007 entsprachen im Durchschnitt 489 Einwohner auf eine Ärztin/Arzt mit Praxistätigkeit.
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Bis Ende Juli müssen die Krankenkassen beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Prämien 2009 zur Genehmigung einreichen. Nach drei Jahren in denen die Krankenkasse Agrisano je nach Gegend die Prämien leicht senkte, stabil hielt oder nur moderat erhöhte, bewegt sich an der Kostenfront wieder einiges.
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Mehr Wettbewerb oder mehr staatliche Regelung? Mit dieser Frage setzt sich die Politik im Zusammenhang mit der Nachfolgeregelung zum Ärztestopp seit Jahren auseinander. Eine zukunftsgerichtete Lösung, welche alle Beteiligten befriedigt, ist leider noch nicht in Sicht.
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Mindestens 1,5 Liter am Tag sollte man trinken, besser sind 2 Liter und mehr. Auf ausreichendes Trinken muss in den heissen Sommertagen besonders geachtet werden. Wird dies vernachlässigt, besteht - besonders für ältere Menschen - die Gefahr von Kreislaufbeschwerden.
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Brustkrebs kann jede Frau treffen. Denn die Hauptrisikofaktoren wie das Alter oder erbliche Veranlagung, vermag niemand zu beeinflussen. Eine neue Untersuchung hat jedoch ergeben, dass Sport das Brustkrebs-Risiko um 30 bis 40 Prozent senkt. Zu dieser Aussage kommt eine internationale Studie, in der insgesamt mehr als 300'000 Frauen ausgewertet wurden. Ganzen Artikel als PDF anzeigen >>>
Der Herzinfarkt ist eine der häufigsten Todesursachen überhaupt und zwar überraschenderweise auch für europäische Frauen. Und trotzdem gilt der Herzinfarkt noch immer als typische "Männerkrankheit" - mit dramatischen Folgen! In der Schweiz sterben im Spital 13 Prozent der Frauen mit Herzinfarkt gegenüber 7 Prozent der Männer.
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Der Stiftungsrat der Krankenkasse Agrisano hat das erfreuliche Betriebsergebnis für das Jahr 2007 zur Kenntnis genommen.
Das vergangene Geschäftsjahr 2007 verlief sehr erfolgreich und weist in allen Sparten gute Ergebnisse und ein äusserst gesundes Wachstum aus.
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Das Resultat lässt keine Zweifel offen. Das Schweizervolk hat den Gesundheitsartikel klar und deutlich mit einem Nein-Anteil von fast 70% abgelehnt.
Die Verankerung von mehr Wettbewerb, eine transparente Spitalfinanzierung und die Aufhebung des Kontrahierungszwanges, will der Grossteil der Bevölkerung nicht.
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Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung. Weshalb können die Kundinnen und Kunden einfach Ihre Krankenkasse wechseln? Weil Sie die Prämie und die Qualität unter verschiedenen Anbietern vergleichen und auswählen können.
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Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung. Weshalb können die Kundinnen und Kunden einfach Ihre Krankenkasse wechseln? Weil Sie die Prämie und die Qualität unter verschiedenen Anbietern vergleichen und auswählen können.
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Zur Beurteilung von Hautflecken wird die sogenannte ABCD-Regel verwendet. Die Sommermonate sind da! Die warmen Sonnenstrahlen sind nicht nur für Pflanzen und Tiere wichtig, sondern bringen auch die Glückshormone der Menschen wieder in Schwung.
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Den Versicherungen wird gelegentlich vorgeworfen, dass sie zu viel Prämiengeld für ihre Verwaltung aufwenden. Ist diese Befürchtung nachzuvollziehen? Und ist sie auch berechtigt? Wir sagen: nur teilweise.
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Am 1. Juni 2008 stimmt das Schweizer Volk zum Verfassungsartikel "Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung" ab. Was beinhaltet diese Entscheidung? Neu sollen die Prinzipien des Wettbewerbs, der Wirtschaftlichkeit und der Eigenverantwortung auf Verfassungsstufe verankert werden. Besonders hervorzuheben ist die Förderung der Eigenverantwortung als Grundprinzip.
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Im vergangenen Jahr hat der Bundesrat im KVG die Vorgaben in Sachen Mahn- und Betreibungsverfahren geändert: Wer seine Rechnungen (Prämien, Kostenbeteiligungen, etc.) nicht fristgerecht zahlt, wird mit einem Zahlungserinnerungsschreiben an den Ausstand aufmerksam gemacht. Danach erfolgt das ordentliche Mahnschreiben - und dafür werden jetzt Gebühren erhoben.
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Der Start der Tätigkeit im UVG-Bereich verlief reibungslos und ohne Zwischenfälle. Durch die neuen Aktivitäten baut die Krankenkasse Agrisano ihre Position als spezialisierte Kranken- und Unfallkasse, die ihre Leistung vollumfänglich und spezifisch auf die Bauernfamilien ausrichtet, weiter aus.
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Recht haben und Recht bekommen ist auch in der Landwirtschaft keine Selbstverständlichkeit. Immer mehr müssen sich auch Bauernfamilien zur Wehr setzen, um ihre Ansprüche durchsetzen zu können.
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Wenn haben Sie das letzte Mal Ihren Versicherungsordner überprüft? Die Zeit vergeht oft wie im Fluge und man läuft Gefahr, aufgrund einer veränderten Situation nicht mehr richtig versichert zu sein. Die Gründe für Veränderungen sind oft ganz verschieden und können in der Familie oder im Betrieb liegen.
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Gut, wenn man sich als Versicherte/r im Notfall auf seine Krankenkasse verlassen kann. Meist ist es ja schon "zu spät" oder "schon passiert", wenn ihre Dienste beansprucht werden, und die Krankheit ist bereits ausgebrochen oder der Unfall schon geschehen.
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Krankenkassen sind per Gesetz dazu verpflichtet, die Wirtschaftlichkeit, Zweckmässigkeit und Wirksamkeit einer medizinischen Leistung zu prüfen. Dieser wichtige Kontrollmechanismus ist nötig, weil im Rahmen der Leistungskontrolle immer wieder festgestellt werden muss, dass Rechnungen von Ärzten, Spitälern, Apothekern und anderen Leistungserbringern nicht korrekt fakturiert werden.
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Seit Jahren nimmt die Zahl der allergiegeplagten Menschen zu. Auslöser sind meist an sich harmlose Stoffe wie Pollen oder Milben, Schimmelpilze, gewisse Lebensmitteln oder Haare von Tieren, die bei anfälligen Menschen zu Heuschnupfen, Ekzemen oder Schwellungen der Gaumen- bzw. Rachenmandeln führen können.
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Einmal mehr drohen Zusatzkosten, die unweigerlich die Prämien belasten. Seit 2002 werden in der Schweiz nur begrenzt neue Ärztinnen und Ärzte zugelassen. Letzte Woche hat der Nationalrat diese Beschränkung nun ersatzlos aufgehoben - gegen den Antrag des Bundesrates.
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Die gute Nachricht zuerst: Im vergangenen Jahr haben die gemeldeten Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME oder auch Zeckenenzephalitis) deutlich abgenommen. Schweizweit litten nur noch 111 Personen unter der durch Zecken übertragenen Viruserkrankung (2006: 246 Krankheitsfälle).
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Da hat man mal eine Sekunde nicht aufgepasst, und schon ist es passiert. Hier mal eine Schnittwunde, dort mal eine kleine Verbrennung oder Schürfwunde. Das kennt wohl jede/r von uns. Wie gut, wenn eine gut gefüllte Hausapotheke in der Nähe ist!
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Was auf den ersten Blick als entgegenkommender Treuerabatt empfunden wird, entpuppt sich leider häufig als "Vertragsfessel". Immer mehr Krankenkassen locken potentielle neue Kunden im Zusatzversicherungsbereich mit Sonder- und Spezialrabatten. Besonders beliebt und immer häufiger anzutreffen sind hohe Prämienrabatte bei einem Abschluss von Verträgen, die über mehrere Jahre laufen. Wie kann das funktionieren?
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Schmerzen sind eine Warnung, dass etwas im Körper nicht in Ordnung ist. Sie sind die Folge einer Reizung bestimmter schmerzempfindlicher Nervenenden. Auf die "Zähne beissen" kann hie und da das Richtige sein, leiden Sie aber unter ernsthaften und regelmässigen Schmerzen, ist eine ärztliche Konsultation nötig und sehr zu empfehlen, um Klarheit über den Sachverhalt zu erhalten, respektive um Schlimmeres zu vermeiden.
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Wissen Sie, wie Sie - oder wie Ihre Kinder - für einen plötzlichen Invaliditäts- oder Todesfall bei Unfall versichert sind? Die Komplexität und die Vielfalt der heute angebotenen Versicherungen macht die Entscheidung für den Laien meist nicht einfach.
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Im Gegensatz zu den Nord- oder den Südeuropäern sind die Schweizer kein Volk von Organspendern. Mit der Bereitschaft zur Spende kann jedoch oft Leben gerettet werden. So verstarben im letzten Jahr über 50 Personen, die auf Warteliste aufgeführt waren, für die aber keine Spender gefunden werden konnte.
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Weil "Stallvisite" von und für Bauernfamilien eine gute Sache ist, unterstützt die Krankenkasse Agrisano dieses Projekt mit einem angemessenen Betrag. Das zweite Jahr des schweizweiten Projektes "Stallvisite" geht im April zu Ende. Schon jetzt steht fest, es war wieder ein voller Erfolg! Der Brückenschlag zwischen Konsument und Produzent ist gelungen und die Besucher berichten beeindruckt von Einblicken in Welten, die ihnen fremd geworden sind. Durch die offenen Stalltüren haben sie die Nähe zum Tier und zum Produktionsort Milch hautnah erlebt - ein wichtiger Beitrag zur Förderung der einheimischen Produkte.
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Auf den 1. Januar 2008 sind in der obligatorischen Grundversicherung einige Anpassungen in Kraft getreten. So werden ab sofort die Impfkosten von Mädchen und jungen Frauen (bis 19 Jahre) gegen Humane Papillomaviren (HPV), der Hauptursache von Gebärmutterhalskrebs, von den Krankenkassen als Präventionsmassnahme übernommen.
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Die Krankenkasse Agrisano versteht sich als Krankenkasse der Landwirtschaft. So sind von den knapp 100'000 Versicherten (2008: +2.5%) fast zwei Drittel in der Landwirtschaft tätig oder leben in Bauernfamilien.
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