Informationen des Jahres 2010
Das Parlament konnte sich im Herbst nicht einigen und hat nach langem Ringen das gesundheitliche Sparpaket verworfen. Deshalb hat der Bundesrat nun aus verständlichen Gründen, allerdings eigenmächtig gehandelt und im Rahmen seiner Kompetenz sofortige Massnahmen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen beschlossen, die bereits ab Januar 2011 in Kraft treten.
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Krankenkassenprämien müssen im Voraus und in der Regel monatlich bezahlt werden. So sieht es die Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) vor. Wer sich nicht daran hält, muss Verzugszinsen und unter Umständen sogar Bearbeitungsgebühren bezahlen. Demgegenüber stellt sich die berechtigte Frage: Werden Mitglieder belohnt, die ihre Prämien nicht nur im Voraus, sondern allesamt auf einen Schlag bezahlen?
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Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat diesen Monat die neuesten Ergebnisse zu den Kosten und zur Finanzierung des Gesundheitswesens präsentiert. Die Ausgaben im Schweizer Gesundheitswesen betrugen im Jahr 2008 insgesamt 58,5 Milliarden Franken. Damit nahmen die Kosten gegenüber dem Vorjahr deutlich zu.
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Agrisano behauptet sich seit fast zwei Jahrzehnten erfolgreich als Krankenkasse der Landwirtschaft. Keine Selbstverständlichkeit. Denn die Anzahl der Krankenkassen hat in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. Vor 30 Jahren gab es mehr als 500. Heute sind es noch knapp 50. Und der Konzentrationsprozess geht weiter.
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Die Schweizer Bevölkerung fühlt sich gesund. Dies zumindest behaupten von sich 87 Prozent unseres Landes, wie die aktuellste Gesundheitsbefragung zeigt, deren Ergebnisse vergangene Woche vom Bundesamt für Statistik präsentiert worden sind. Doch wie gesund sind sie wirklich?
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Optimale medizinische Behandlung und dennoch Prämien sparen. Wie das geht? Die Krankenkasse Agrisano bietet ihren Versicherten das Hausarztmodell AGRI-eco an. Wer sich dafür entscheidet, der profitiert von einem erheblichen Prämienrabatt. Zugleich wird mit dieser Hausarztversicherung das Vertrauensverhältnis zwischen Hausarzt und Patient gestärkt und im ländlichen Raum eine optimale medizinische Betreuung gewährleistet.
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In diesen Tagen haben alle Bauern und Bäuerinnen, die bei der Krankenkasse Agrisano versichert sind, ihre neue Police für das Jahr 2011 erhalten. Wer bei einer anderen Kasse versichert ist, bekommt von dieser ebenfalls eine neue Police. Für alle gilt: Noch bis Ende November kann die Grundversicherung gekündigt und auf das neue Jahr hin zu einer anderen Krankenkasse gewechselt werden.
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Bis vor wenigen Jahren noch waren in der Grundversicherung die komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Neuraltherapie, Phytotherapie sowie Traditionelle Chinesische Medizin enthalten. Diese wurden damals jedoch aus dem Leistungskatalog gestrichen, weil sie die Kriterien Wirtschaftlichkeit, Zweckmässigkeit und Wirksamkeit nicht erfüllt haben. Umstritten war und ist insbesondere deren Wirksamkeit.
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Kaum wurden die Prämien fürs 2011 bekannt gegeben, haben die SP und weitere Trägerschaften letzte Woche die Initiative „Für eine öffentliche Gesundheitskasse“ vorgestellt. Sie wollen die Wahl der Krankenkasse verbieten und durch eine staatliche Gesundheitskasse ersetzen. Sie versprechen schlankere Strukturen und grosse Einsparungen im Verwaltungsbereich.
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Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat letzte Woche die Krankenkassenprämien für das nächste Jahr veröffentlicht. Und wie absehbar, wirken sich die ständig zunehmenden Leistungskosten erneut auf die Prämien aus. Durchschnittlich von den Aufschlägen am stärksten betroffen sind junge Erwachsene. Ihre Prämien steigen um rund 12 Prozent, weil mehrere Kassen die Rabatte für 19- bis 25-Jährige gesenkt haben.
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Wer übergewichtig ist, Intensivsport betreibt oder wie die meisten Bauern schwere körperliche Arbeit verrichtet, ist einem grösseren Risiko ausgesetzt, mit zunehmendem Alter an Arthrose zu erkranken. Bei dieser bis heute unheilbaren Krankheit wird der Gelenkknorpel, der die Knochenenden mit einer glatten Schicht überzieht und für ein reibungsloses Gleiten sorgt, vorzeitig abgenützt.
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Die Kosten im Schweizer Gesundheitswesen nehmen weiter zu. Mittendrin stehen die Krankenversicherer, deren Prämien folgedessen ansteigen. Dies löst bei den Versicherten nicht selten Unmut aus, sie sind unzufrieden. Nicht so aber bei der Krankenkasse Agrisano, die sich seit jeher für die Interessen und Bedürfnisse der Bauernfamilien einsetzt. Denn 92 Prozent der versicherten Bauern und Bäuerinnen sagen: Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
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20 Uhr: Das Telefon klingelt und eine gewinnende Stimme preist eine besonders gute Krankenversicherung zu einem unschlagbaren Preis an. Ein verlockendes Angebot, das gerade auch vielen Bauern und Bäuerinnen immer wieder telefonisch unterbreitet wird.
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Die Verwaltungskosten der Krankenkassen machen nur fünf Prozent der gesamten Kosten der Krankenpflegeversicherung des Schweizer Gesundheitswesens aus. Die anderen 95 Prozent betreffen den von den Kassen kaum beeinflussbaren Leistungsbereich, der auch im 2010 kostenmässig weiter angestiegen ist. Prämienerhöhungen sind daher fürs 2011 unumgänglich.
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«Seit ein paar Wochen sind sie wieder da. Es fühlt sich an, als ob jemand meinen Kopf zusammenpressen würde. Auch ist mir schwindlig, meine Augen Schmerzen, ich bin gereizt, meine Hände zittern. Schmerzmittel helfen nicht. An der frischen Luft wird es meist besser. Manchmal verschwinden sie, doch dann kommen sie wieder.» Sonja F. beschreibt, woran rund eine Million Menschen in der Schweiz leiden: Migräne.
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Der Rücken schmerzt. Die starken Schmerzen strahlen bis in die Beine und sogar bis in die Arme aus. Es kribbelt. Etwas später treten auch Lähmungserscheinungen auf. Dann lautet die Diagnose meistens: Bandscheibenvorfall. Es kann jeden treffen, vorwiegend jedoch Menschen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr.
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Die Krankenkassen erhöhen ihre Prämien auf das kommende Jahr erneut. Solche Nachrichten sind seit Wochen in den Medien zu lesen. Konkrete Zahlen liegen noch nicht vor, weil das Bundesamt für Gesundheit (BAG) den Kassen einen Maulkorb verpasst hat.
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, bei der Krankenkassenprämie Geld zu sparen. Wer sich etwa für eine höhere Franchise oder für das Hausarztmodell AGRI-eco entscheidet, erhält bei der Krankenkasse Agrisano einen erheblichen Prämienrabatt. Wer seine Prämien jährlich oder halbjährlich bezahlt, profitiert ebenso von einem Rabatt. Wichtig ist auch, Doppelprämien zu vermeiden.
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Wer in der Schweiz wohnt, muss gemäss Bundesgesetz über die Krankenpflegeversicherung (KVG) zwingend eine Krankenpflegeversicherung (KVG-Grundversicherung) abschliessen. Die im Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) geregelten Zusatzversicherungen indes sind freiwillig, in den meisten Fällen aber notwendig, um ausreichend versichert zu sein.
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Der Schweizer Nationaltag wird im ganzen Land mit Ansprachen, Umzügen, wehenden Fahnen, Höhenfeuern und mit Feuerwerk gefeiert. So schön das Feiern ist, es hat auch seine gefährlichen Seiten, denn jährlich ereignen sich Hunderte von Unfällen und Brandschäden in Millionenhöhe.
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Haben Sie heute genug getrunken? Bei konstant heissen Temperaturen, wie sie in der Schweiz derzeit herrschen, ist es enorm wichtig, dass man genug Flüssigkeit einnimmt. Drei bis vier Liter pro Tag sollten es mindestens sein. Bäuerinnen und Bauern, die oft im Freien unter grosser Hitze arbeiten, sollten in regelmässigen Abständen sogar noch mehr trinken.
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Gegen 90‘000 Menschen in der Schweiz leiden an einer Demenzkrankheit. Eine dieser Krankheiten ist Alzheimer, die nach dessen Entdecker Alois Alzheimer benannt ist. Betroffen sind vor allem ältere Menschen ab 65 Jahren, wobei auch jüngere Menschen daran erkranken können.
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Wer seine Ferien im Ausland unbeschwert geniessen möchte, sollte ausreichend versichert sein. Deshalb ist für Reisen in Länder ausserhalb der EU/EFTA der Abschluss einer zusätzlichen Ferien- und Reiseversicherung zu prüfen. Denn Krankenversicherer dürfen ausserhalb dieser Staaten gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) nur einen bestimmten Anteil der Kosten vergüten.
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Gebärmutterhalskrebs ist weltweit die zweithäufigste Krebserkrankung der Frau. Ausgelöst wird sie meist von humanen Papillomaviren (HPV), die durch sexuellen Kontakt übertragen werden. In der Schweiz lassen sich jedes Jahr 5000 Frauen wegen Krebsvorstufen behandeln. Und 350 Frauen erkranken an Gebärmutterhalskrebs. Etwa 100 von ihnen sterben. Die Hälfte der Patientinnen ist jünger als 50 Jahre.
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Gesunde Zähne sind ein kostbares Gut. Doch trotz sorgfältiger Pflege können gerade bei Kindern Fehlstellungen entstehen oder konservierende Behandlungen wie Brücken, Kronen etc. nötig sein. Solche zahnärztliche oft sehr teure Behandlungen sollen Bauernfamilien jederzeit finanzieren können, damit die Zähne ihrer Kinder gesund bleiben.
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Sie benötigen einen Gehörschutz oder eine Schweissermaske? Oder brauchen Sie eine Schnittschutzhose und dazu noch eine Absturzsicherung? Gerade Bauern und Bäuerinnen, die bei ihrer Arbeit immer wieder Risiken und Gefahren ausgesetzt sind, müssen in die Sicherheit für sich und ihre Mitarbeitenden investieren.
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Der Bundesrat will die ländliche Bevölkerung bluten lassen: Sie soll für die hohen Gesundheitskosten in städtischen Gebieten zur Kasse gebeten werden. Anders ist der Entscheid des Bundesrates nicht zu erklären. Ende Mai hat er nämlich beantragt, die Motion von Nationalrätin Ricklin anzunehmen. Die Motion verlangt die Aufhebung der Prämienregionen für die Grundversicherung der Krankenkasse, so dass es pro Kanton nur noch eine Prämienregion gibt.
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Wer in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt, der hat gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) Anspruch auf eine Verbilligung der Krankenkassenprämien. Gewährt werden die Prämienverbilligungen von Bund und Kantonen. Letztere berücksichtigen bei ihrer Entscheidung die aktuellen Einkommens- und Familienverhältnisse.
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Seit es wärmer ist, treiben die Zecken, die im Unterholz und an Gräsern sitzen, wieder ihr Unwesen. Zum Leidwesen der Menschen. Das Stechen selbst wäre nicht so schlimm, wären da nicht die Bakterien und Viren, die Zecken auf Menschen übertragen können – allen voran Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sowie Borreliose.
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Agrisano, die Krankenkasse der Landwirtschaft, ist im Gegensatz zu vielen anderen Krankenversicherern finanziell kerngesund. Dies zeigt die jüngst veröffentlichte Jahresrechnung 2009.
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Ihr Kind spielt auf einem öffentlichen Spielplatz. Dabei stürzt es von der Rutschbahn und bricht sich den Arm. Ihr Kind wird im Spital behandelt. Sie melden den Unfall der Krankenkasse Agrisano, die im Rahmen der vertraglich geregelten Versicherungsleistungen die Kosten bezahlt. Der Fall scheint für Sie erledigt zu sein, doch Wochen später erhalten Sie von der Schaden Service Schweiz AG Post.
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Ist das auf der Milchpackung vermerkte Verfalldatum abgelaufen, ist die Milch wohl nicht mehr lange geniessbar. Dies trifft auch auf viele andere Lebensmittel zu. Doch wie sieht es bei Medikamenten aus?
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Die Ansprüche werden grösser, die Streitigkeiten komplexer, die Prozesse teurer. Und mitten drin stehen auch Bäuerinnen und Bauern, die immer mehr um ihr Recht kämpfen müssen.
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Arbeiten Sie im Freien und sind somit häufig an der Sonne? Hatten Sie schon einige Male einen Sonnenbrand? Sind Sie zudem ein eher hellhäutiger Typ? Oder ist Ihr Immunsystem geschwächt? Wie sieht es mit Muttermalen aus: Haben Sie viele? Dann sind Sie besonders gefährdet, an Hautkrebs zu erkranken.
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Im Frühling haben Pollen wieder Hochkonjunktur, was in der Schweiz rund eine Millionen Menschen gar nicht freut. Denn so viele leiden unter Heuschnupfen. Das sind doppelt so viele wie vor 20 Jahren.
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Wie befürchtet, zeichnet sich immer mehr ab: Bei einigen der rund 80 Krankenkassen in der Schweiz liegen die Reserven trotz teils massiven Prämienerhöhungen auf Beginn dieses Jahres unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Soll, bei mehreren sogar deutlich darunter.
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Eine schwere Erkrankung oder ein Unfall können so schwerwiegend sein, dass man seine eigene Urteils- oder Entscheidungsfähigkeit verliert. Doch wer entscheidet dann über lebensverlängernde Massnahmen, den Einsatz von Schmerzmitteln, künstliche Ernährung, Reanimation, Transplantation usw.?
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Es braucht viel mehr Ärzte, lautet die Ansicht des Spitalverbandes H+. Die Verbandsspitze sprach unlängst sogar davon, dass das Schweizer Gesundheitswesen ein schwerwiegendes Personalproblem habe.
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Der Medikamenten-Handel übers Internet boomt. Denn Medikamente, die man übers Internet kauft, sind oft wesentlich günstiger als jene, die man über staatlich überwachte Abgabestellen wie Spitäler, Ärzte, Apotheken oder Drogerien bezieht. Doch beim Bezug übers Internet ist höchste Vorsicht geboten.
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Wer krank ist, geht zum Hausarzt. Je nach Erkrankung würde manch einer aber lieber direkt zum Spezialisten gehen. Doch darf man das?
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Der Nationalrat hat in seiner Session von letzter Woche die Motion vom Schwyzer Ständerat Bruno Frick verworfen. Billigkassen sind demnach weiterhin erlaubt.
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Marlies Tobler war wegen einer Blasenentzündung bei ihrem Hausarzt. Wenige Tage später erhielt sie dafür von ihrem Arzt eine Rechnung zugestellt. Toblers Nachbar Philipp Hauser musste kürzlich wegen einer akuten Erkrankung im Spital medizinisch behandelt werden. Eine Rechnung hat er dafür aber nicht erhalten, diese ging direkt an seine Krankenkasse, die ihm erst später eine Leistungsabrechnung zustellte.
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Leonis Eltern freuen sich: Ihre Tochter kommt am 23. April auf die Welt. Und selbst wenn Leoni dann noch nicht bei der Krankenkasse Agrisano angemeldet ist, ist sie bereits versichert.
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Mitte März rücken wieder Tausende junger Menschen in die Rekrutenschule ein. Und für sie alle stellt sich die gleiche Frage: Muss ich während des Militärdienstes meine Krankenkassenprämien bezahlen?
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Thomas fuhr mit seinem Auto auf einer Landstrasse, als sich sein Blickfeld schlagartig veränderte. Seine Augen versagten, alle Farben und Konturen verflogen.
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In verschiedenen Kantonen ist in den letzten Wochen die Diskussion um die Einheitskasse neu entfacht. Sowohl Ostschweizer-, wie auch Zentralschweizer Gesundheitsdirektoren signalisieren gegenüber diesem Anliegen Offenheit. Auch in der Westschweiz stösst dieses Thema seit je auf Sympathie.
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Der Body-Mass-Index oder kurz BMI ist seit Jahren ein von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definierter Gradmesser für die Bestimmung von Übergewicht und Herzinfarktrisiko.
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Gesundheitsspezialisten sprechen heute häufig von Managed care. Aber was ist Managed care eigentlich?
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Seit Anfang des Jahres steht den Versicherten der Krankenkasse Agrisano eine medizinische Hotline zur Verfügung. Erreichbar ist der „Medizinische Auskunftsdienst 24h“ rund um die Uhr und sieben Tage die Woche unter der Nummer +41 (0)56 461 71 98.
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Der vergangene Prämienherbst war turbulent. Alle Krankenkassen mussten massive Prämienerhöhungen vornehmen. Was man erwartete, trat dann auch ein – so viele Versicherte wie nie zuvor haben ihre Krankenkasse gewechselt.
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Geschäftsbericht
Geschäftsbericht / Rapport de gestion 2009 >>> PDF
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